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Sportabzeichenabnahme inclusive Vorbereitungstraining 2020

  DSA_Schwimmnachweis  

Fit­ness­test für Jedermann

Für das Jahr 2020 bie­ten wir wie­der unse­re Sport­ab­zei­chen­ab­nah­me inclu­si­ve eines Vor­be­rei­tungs­trai­nings an.

Vor den jewei­li­gen Abnah­me­ter­mi­nen gibt es von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr wie­der eine Übungs­mög­lich­keit für die vier Fer­tig­kei­ten Kraft, Schnel­lig­keit, Aus­dau­er und Koor­di­na­ti­on, die für das Sport­ab­zei­chen wich­tig sind.

Die­ses Ange­bot rich­tet sich an Erwach­se­ne.  Für Ver­eins­mit­glie­der des VfL Ein­tracht Han­no­ver ist die­ses Ange­bot kos­ten­los. Exter­ne haben einen Kos­ten­bei­trag von 10,- Euro pro Übungs­ein­heit bei Bar­zah­lung zu Beginn des jewei­li­gen Übungs­blocks zu leisten.

Trai­nings­ter­mi­ne 2020                                                    Abnah­me­ter­mi­ne 2020
Mon­tag, 20.04.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 1  fällt aus
Mon­tag, 04.05.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 1  fällt aus

                                                  Diens­tag,                          12.05.2020–17.00 Uhr  fällt aus

Mon­tag, 08.06.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 2
Mon­tag, 15.06.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 2

                                                    Diens­tag,                         23.06.2020–19.00 Uhr

Mon­tag, 29.06.2020 – 17.30 – 19.30 Uhr, Block 3

Mon­tag, 06.07.2020 – 17.30 – 19.30 Uhr, Block 3

                                                    Diens­tag,                        14.07.2020–19.00 Uhr

Mon­tag, 07.09.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 4
Mon­tag, 14.09.2020 – 17.30 – 19.00 Uhr, Block 4

                                                     Diens­tag,                         22.09.2020–17.00 Uhr

                                                     Sams­tag,                          26.09.2020–10.00 Uhr

Treff­punkt: Hoch­sprung­mat­te auf dem VfL Ein­tracht Han­­no­­ver-Gelän­­de (Hop­pen­stedt­stra­ße 8)

Außer­dem wird das 20km Rad­fah­ren am 26.09.2020 vor dem letz­ten Abnah­me­ter­min statt­fin­den. Treff­punkt ist 8:45 Uhr auf dem Sport­platz vom VfL Ein­tracht Han­no­ver, Hop­pen­stedt­stra­ße 8,

30173 Han­no­ver. Von dort aus fah­ren wir zum Start: Eilenriede/Waldheim.

Hin­weis: Das Tra­gen eines Helms ist dabei zwin­gend erforderlich

Ansprech­part­ner sind Jon­ny Masur und Ros­wi­ta Schlachte,

E‑Mail:  sportabzeichen@vfl.popkendesign.de . Eine Vor­anmel­dung zu den Abnah­me­ter­mi­nen ist wie bei ande­ren Stütz­punk­ten bereits üblich unbe­dingt erfor­der­lich, um aus­rei­chend Prü­fe­rin­nen und Prü­fer bereit­stel­len zu können.

Anfal­len­de Bear­bei­tungs­ge­büh­ren und Zahlungsbedingungen

Der SSB berech­net uns 5,00 EUR incl. Por­to (Urkun­de / ohne Abzei­chen) bzw. 6,00 EUR (Urkun­de / mit Abzei­chen). Die Jugend­ab­zei­chen sind kos­ten­los. Die „rei­ne“ Sport­ab­zei­chen­ab­nah­me ist kos­ten­frei, denn das Team des Stütz­punk­tes Han­no­ver Süd ist ehren­amt­lich tätig. Auf­grund der star­ken Erhö­hung der Buchungs­ge­büh­ren durch die Ban­ken haben wir seit 2018, wie bei vie­len ande­ren Spor­t­a­b­­zei­chen-Stüt­z­­pun­k­­ten eben­falls gebräuch­lich, auf Vor­kas­se umgestellt.

Han­no­ver im Febru­ar 2020 

Ros­wi­ta Schlach­te und Jon­ny Masur

Änderung der Startgemeinschaft

Ände­rung der Start­ge­mein­schaft für die Frau­en und Junio­rin­nen U 23 für den VfL Ein­tracht Hannover

P.H. Die Frau­en und die Junio­rin­nen U 23 star­te­ten bis zum 31.12.2019 unter dem Namen der Start­ge­mein­schaft (StG) „Staf­fel­team Nie­der­sach­sen“. In die­ser StG waren die Ver­ei­ne VfL Ein­tracht Han­no­ver, VfL Olden­burg und TSV Ottern­dorf verbunden.

Nach­dem sich die Ath­le­tin Ann-Kath­rin Kopf, ein­zi­ge Ath­le­tin des TSV Ottern­dorf inner­halb der StG, dem VfL Ein­tracht Han­no­ver ange­schlos­sen hat, hat der TSV Ottern­dorf den Aus­tritt aus der Start­ge­mein­schaft erklärt. Der Ver­eins­wech­sel von Ann-Kat­rin zum VfL Ein­tracht Han­no­ver ist ein­ver­nehm­lich erfolgt. Wir dan­ken dem TSV Ottern­dorf für die erfolg­rei­che und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit. Der beson­de­re Dank rich­tet sich an Mar­ti­na Mül­ler Otterndorf.

Da die Start­ge­mein­schaft nur noch aus dem VfL Ein­tracht Han­no­ver und dem VfL Olden­burg besteht haben die bei­den VfL-Ver­­ei­­ne sich auf einen neu­en Namen der Start­ge­mein­schaft verständigt.

Der Name der StG lautet:

StG   VfLEintr.Hannover/VfLOldenburg

Unter die­sem Namen star­ten die Frau­en und Junio­rin­nen U 23 in nach­fol­gen­den­den Staffeln:

  • 4 x 100 Meter
  • 4 x 200 Meter, Frei­luft und Halle
  • 4 x 400 Meter, Frei­luft und Halle
  • 3 x 800 Meter, Frei­luft und Halle
  • Wei­te­re Staf­feln, z.B. Schwe­den­s­taf­fel, Olym­pi­sche Staffel

 

Tanz-Show-Turnen 2019

Das Schau­tur­nen zum Jah­res­en­de ist mitt­ler­wei­le eine schö­ne Tra­di­ti­on beim VfL Ein­tracht Han­no­ver. In die­sem Jahr wur­de es am ver­gan­ge­nen Sonn­abend in der gro­ßen Sport­hal­le der IGS Roder­bruch zunächst sehr emo­tio­nal, denn unser kürz­lich ver­stor­be­ner Prä­si­dent Rolf Jägers­berg wur­de mit einer Schwei­ge­mi­nu­te und eini­gen sehr per­sön­li­chen  Wor­ten ange­mes­se­nen geehrt. 

Danach, so hät­te es unser ver­stor­be­ner Prä­si­dent auch gewollt, begann  das Schau­tur­nen in gewohn­ter Wei­se mit tol­len Cho­reo­gra­phien und Dar­bie­tun­gen der Turn­ab­tei­lung. Mit dabei waren auch Deut­sche Meis­te­rin­nen und Mit­glie­der der Bun­­des­­li­­ga-Man­n­­schaft. Zwi­schen den Vor­füh­run­gen wur­den vie­le Jugend­li­che aus der Fußball‑, Leichtathletik‑, Ten­­nis- und Turn­spar­te für ihre beson­de­ren sport­li­chen Leis­tun­gen geehrt. Die­se Wür­di­gung vor einem gro­ßen Publi­kum ist für die jun­gen Sport­le­rin­nen und Sport­ler immer etwas ganz Besonderes.

Rolf Jägersberg †

Voll­kom­men uner­war­tet und für uns alle ganz und gar unfass­bar ist Rolf Jägers­berg, der Prä­si­dent des VfL Ein­tracht Han­no­ver, ges­tern ver­stor­ben. In die­sen so schwe­ren Stun­den gilt unser Mit­ge­fühl vor allem sei­ner Lebens­ge­fähr­tin und sei­ner Fami­lie. Rolf war lan­ge Jah­re Prä­si­dent des SV Ein­tracht Han­no­ver und hat die­ses Amt nach der Fusi­on der bei­den Ver­ei­ne mit mehr als bewun­derns­wer­tem Enga­ge­ment und viel Freu­de zum Wohl des Ver­eins fort­ge­führt. Er hat buch­stäb­lich für unse­ren Ver­ein gelebt. Mit Weit­blick und Visio­nen war ihm immer der Sport als Gan­zes wich­tig, wobei er sich stets auch um die klei­nen Din­ge im Ver­ein sorg­te und küm­mer­te. Mit vie­len Men­schen im Bereich des Sports und der Poli­tik war er freund­schaft­lich ver­bun­den. Mit sei­nem freund­li­chen und humor­vol­len Wesen wuss­te er Men­schen für sich und sei­ne Zie­le zu begeis­tern, stets die Zukunft des Sports in Han­no­ver und über die Stadt­gren­ze hin­aus im Blick. Er hin­ter­lässt eine Lücke, von der wir alle noch nicht wis­sen, wie sie auch nur ansatz­wei­se zu schlie­ßen ist.
Für sein Lebens­werk gebührt ihm beson­de­rer Dank des Vereins.
Lasst uns in sei­nem Sin­ne wei­ter im und für den Ver­ein wirken.
Rolf, wir ver­mis­sen dich sehr!

Marie und Luna beim Löns-Park-Lauf erfolgreich

Marie und Luna beim Löns-Park-Lauf erfolgreich

Außer­dem zwei TOP 1- und sechs TOP 2‑Platzierungen sowie ein TOP 3‑Platz

R.S. Beim 43. Löns-Park-Lauf am 10. Novem­ber 2019 war zwar kal­tes, aber son­ni­ges Herbst­wet­ter. Marie Pröps­ting und Luna Fischer waren im Vor­jahr auf Platz 2 des 5km- bzw. 1,5km-Laufs. Am Sonn­tag waren sie sowohl erheb­lich schnel­ler als 2018 als auch ganz oben auf dem Trepp­chen. Marie konn­te den 5km-Lauf in sehr guten 18:10 Minu­ten (Vor­jahr 19:32,7) gewin­nen. Sie star­tet in der Frau­en­haupt­klas­se. Dabei konn­te sie sogar den Stre­cken­re­kord von Cor­ne­lia Schwen­nen von der LG Braun­schweig aus dem Jahr 2012 (Frau­en, 18:33 Minu­ten) deut­lich ver­bes­sern. Und auch Luna Fischer war die Schnells­te des 1,5km-Schülerlaufs in 5:59 Minu­ten (Vor­jahr 6:07,7 Minu­ten). Ihr Bru­der Lais Fischer war vor ihr im Ziel und beleg­te ins­ge­samt Platz 4 und wur­de Zwei­ter sei­ner Klas­se MJU14 in 5:50 Minu­ten (Vor­jahr 5:53,3).

Marie und Mal­te beim Start des 5km-Laufs, Foto: Schlachte

Luna Fischer (Mit­te) sieg­te im 1,5km-Schülerlauf, Foto: Schlachte

Lais Fischer (links) wur­de Vier­ter und 2. der MJU14 im 1,5km Schü­ler­lauf, Foto: Schlachte

Sven­ja Holen­burg wur­de Gesamt­vier­te im 5km-Lauf und Ers­te ihrer Klas­se WJU18 in 19:41 Minu­ten (Vor­jahr 20:16,7). Janik Kolt­hoff von ihrer Trai­nings­grup­pe war im 10km-Lauf am Start und brauch­te nur 39:14 Minu­ten. Damit sieg­te er in sei­ner Klas­se MJU20 und wur­de guter 23. Mann.

Impres­sio­nen vom Lönsparklauf

Einen zwei­ten Platz im 5km-Lauf beleg­te Mal­te Prietz in 18:10 Minu­ten (MHK). Er war zeit­gleich mit Marie und zog sie zur ihrer Super­zeit. Jus­tus Scheff­ler lief 21:31 Minu­ten und wur­de somit Zwei­ter der Klas­se MJU20. Emma Rei­mer benö­tig­te 22:54 Minu­ten und lief eben­falls zu Platz 2 (Klas­se WJU18). Beim 10km-Lauf, der pünkt­lich um 12 Uhr gestar­tet wur­de, konn­te Pau­li­ne Berg Elf­te und Zwei­te ihrer Klas­se WHK in für sie guten 44:34 Minu­ten wer­den. Ros­wi­ta Schlach­te wur­de eben­falls Zwei­te ihrer AK in 51:02 Minu­ten (W60, Jah­res­best­zeit). Nils Haug wur­de hin­ter Jan­nik 24. und 9. der MHK in 39:20 Minu­ten. Den 49. Platz beleg­te der Tri­ath­let Lars Schie­mann in 42:31 Minu­ten (8. M50) und Tho­mas Kolt­hoff wur­de 70. Mann. Somit beleg­te er Platz 11 der Klas­se M50 in 43:58 Minu­ten. 137 Frau­en und sogar 309 Män­ner waren beim 10km-Lauf am Start. Es waren zwei Run­den zu absol­vie­ren. Lei­der konn­ten die Läu­fe­rin­nen und Läu­fer den wun­der­schö­nen Löns­par­k­lauf nicht genü­gend genie­ßen, denn Vie­le woll­ten die ver­mes­se­ne Stre­cke noch dazu nut­zen, sich mög­lichst gut in der NLV-Bes­­ten­­lis­­te 2019 zu platzieren.

Vie­le Läu­fer des Ver­eins star­te­ten in die­sem Jahr beim 5km-Lauf und glänz­ten mit guten Zei­ten: 5. der MHK wur­de Nils Hagen Hein­rich in 19:41 Minu­ten vor dem Tri­ath­le­ten Sebas­ti­an Hoff, der mit 19:51 noch unter 20 Minu­ten blieb (3. M50). Den 28. Platz beleg­te Hein­rich Frank (5. M50 in 20:27) und Frank Förs­ter blieb als 49. noch unter den bes­ten 50 von Läu­fern (8. der M50 in 22:05).

Großartige Erfolge von Luna Bulmahn

Groß­ar­ti­ge Erfol­ge von Luna Bul­mahn im Wett­kampf­jahr 2019

P.H. Luna Bul­mahn ist 19 Jah­re jung. Sie wohnt noch zu Hau­se bei ihren Eltern in Obern­kir­chen und stu­diert an der Hoch­schu­le Han­no­ver Public Rela­ti­ons. Zum täg­li­chen Trai­ning bei dem Lei­ten­den  Lan­des­trai­ner Edgar Eisen­kolb fährt Luna mit der Bahn ins Sport­leis­tungs­zen­trum nach Han­no­ver. Ein Umzug nach Han­no­ver ist vor­ge­se­hen, sobald eine geeig­ne­te Woh­nung gefun­den wird.

Bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten der U 23 in Wetz­lar gewann Luna die Deut­sche Meis­ter­schaft in einer Zeit von 53,25 Sekun­den. Schon eine Woche vor­her erfüll­te sie die Norm für die Euro­pa­meis­ter­schaft der U 23 in Gävle/Schweden mit per­sön­li­cher Best­leis­tung von 53.04 Sekunden.

Höhe­punkt der Wett­kampf­sai­son 2019 war der Gewinn der Deut­schen Meis­ter­schaft über 400 Meter in der Frau­en­klas­se bei den Finals in Ber­lin im Olym­pia­sta­di­on auf der blau­en Bahn vor gro­ßem Publi­kum. Luna Bul­mahn hat­te bereits das Halb­fi­na­le gewon­nen und lief im End­lauf auf Bahn drei so schnell wie noch kei­ne Frau in die­sem Jahr in Deutsch­land. Die Sie­ger­zeit von 52,37 Sekun­den ist per­sön­li­che Best­zeit und eine Ver­bes­se­rung gegen­über dem Vor­jahr um drei Sekun­den. Luna Bul­mahn war mit 19 Jah­ren seit vie­len Jah­ren die jüngs­te Deut­sche Meis­te­rin über die 400 Meter Strecke.

Luna Bul­mahn im Ziel als Deut­sche Meis­te­rin, Foto: Kief­ner Sportfoto

Luna umringt von Gra­tu­lan­tin­nen, Foto: Kief­ner Sportfoto

Luna Bul­mahn ist im Wett­kampf­jahr 2019 bei bedeu­ten­den inter­na­tio­na­len Meis­ter­schaf­ten im Rah­men des Natio­nal­teams Deutsch­land gestartet:

  • Start­läu­fe­rin der 4 x 400 Meter­staf­fel bei den Welt­meis­ter­schaft in Yokohama/Japan,
  • Euro­pa­meis­ter­schaft der U 23 in Gävle/Schweden. Bron­ze­me­dail­le in der 4 x 400 Meter Staf­fel, und 4. im 400 Meter Einzelwettbewerb,
  • Team EM in Bydgoszcz/Polen. Sil­ber­me­dail­le mit dem DLV-Team,
  • Teil­neh­me­rin bei der Leich­t­a­th­­le­­tik-Wel­t­­meis­­ter­­schaft in Doha/Katar als Läu­fe­rin in der 4 x 400 Meter Mixed-Staf­­fel des DLV.

Herbstferiencamp 2019

   Herbst­fe­ri­en­camp 2019

Mit bes­ten Wet­ter sind wir in das letz­te Camp für die­ses Jahr, dem Herbst­fe­ri­en­camp gestar­tet. Mit zahl­rei­chen Kin­der konn­ten wir die ers­ten Spie­le für den Tag begin­nen. Zu Beginn star­te­ten wir mit den Ken­nen­lern­spie­len, um uns die Namen der Kin­der  spie­le­risch zu mer­ken und damit auch die Kin­der wuss­ten, mit wem sie es zu tun haben. Bevor die Kin­der sich selbst­stän­dig auf dem Sport­platz aus­to­ben konn­ten, haben wir uns mit einem Pick­nick im Ten­nis­heim gestärkt. Es wur­de Fuß­ball gespielt oder eini­ge Spie­le aus der „Spie­le­kis­te“ aus­pro­biert, z.B. Fris­bee, Twis­ter und vie­les mehr.

 Als wei­te­rer Pro­gramm­punkt stan­den  die Geschick­lich­keits­spie­le an, wobei die Sport­lich­keit als auch das Köpf­chen gefragt war.

Mit dem Diens­tag stand ein sehr lauf­rei­ches Pro­gramm auf dem Plan.  Wir star­te­ten mit dem Som­mer­bi­ath­lon per­fekt in den Mor­gen. Dabei wur­de viel gelau­fen, zusätz­lich lag der Fokus  auch auf dem Schie­ßen und Wer­fen. Mit dem täg­li­chen Mit­tag­essen bei unse­rem Ver­eins­wirt Klaus Eck­mann konn­ten wir für den nächs­ten sport­li­chen Pro­gramm­punkt wie­der Ener­gie tan­ken. Mit dem Cha­os­spiel ging es  wei­ter,  die Grup­pe wur­de in Mann­schaf­ten auf­ge­teilt und es wur­den die gewür­fel­ten Zah­len auf dem Sport­platz gesucht. Wenn die Zahl gefun­den wur­de, muss­te die Mann­schaft sich eine Zah­len­rei­he mer­ken und  dem Spiel­lei­ter vor­tra­gen. Im Anschluss hat die Grup­pe eine Auf­ga­be zum Nach­den­ken bekom­men und mit der rich­ti­gen Ant­wort konn­ten Punk­te erzielt wer­den. Somit war der Tag mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren nicht nur schön warm, son­dern auch sport­lich und  recht anspruchsvoll.

Mit­te der Woche stand  unser und das Lieb­lings­spiel der Kin­der auf dem Pro­gramm. Es wur­de  „Cap­tu­re the Flag“ in der Eilen­rie­de gespielt, dabei steht das Suchen der geg­ne­ri­schen Flag­ge im Vordergrund.

Am Nach­mit­tag haben wir in der Hal­le ein Spiel aus dem Trend­sport­be­reich gespielt. Es wur­de „Wal­king Foot­ball“ gespielt. Die Her­aus­for­de­rung besteht dar­in, dass man nur im Gehen Fuß­ball spie­len darf.  Bei den Kin­dern stieß das Spiel auf Begeis­te­rung  und hat ihnen viel Spaß gemacht.

Zum Ende der Woche stand Stö­cky auf dem Plan, wel­ches wie Hockey gespielt wird. Anstatt mit Hockey­schlä­ger und Puck wird mit Gym­nas­tik­stä­ben und einem Gum­mi­ring gespielt. Die­ses haben wir in Tur­nier­form gespielt, wobei das Team mit den meis­ten Sie­gen als Gewin­ner ermit­telt wurde.

Mit wei­te­ren sport­li­chen Höhe­punk­ten, wie Mann­schafts­spie­le und Ulti­ma­te Fris­bee, brach­ten wir erfolg­reich, sport­lich und mit viel Spaß die Woche zu Ende.

Die nächs­ten Feri­en­camps fürs  Jahr 2020 ste­hen schon in den Start­lö­chern und wir freu­en uns euch wie­der begrü­ßen zu dürfen! 

Euer Herbst­­fe­ri­en­­camp-Team

                            

 

 

Fabian Kuklinski erneut Schnellster in Oldenburg

Fabi­an Kuklin­ski erneut Schnells­ter in Oldenburg

R.S. Am 20. Okto­ber 2019 sieg­te Fabi­an nach 2017 erneut beim Olden­bur­ger Halb­ma­ra­thon vor Yonas Aba­di, akqui­net Lem­wer­der e.V., der knapp 30 Sekun­den spä­ter ins Ziel gekom­men ist. Fabi­ans Zeit von 1:11:24 Stun­den bedeu­ten per­sön­li­che Best­leis­tung und aktu­ell Platz 15 der Nie­der­säch­si­schen Bestenliste.

Fabi­an Kuklin­ski (mit dem gro­ßen Wei­zen­sie­ger­bier) Ers­ter beim Olden­bur­ger Halb­ma­ra­thon, Foto: Schlachte

Im letz­ten Jahr muss­te sich Fabi­an Lars Chris­ti­an Schwalm von der SG TSV Kronshagen/Kieler TB geschla­gen geben. Gestar­tet wur­de der Halb­ma­ra­thon in der Gar­ten­stra­ße. Der Rund­kurs im Her­zen der Stadt Olden­burg muss­te zwei­mal durch­lau­fen wer­den. Ziel war der schö­ne Schloss­platz. Herz­li­chen Glück­wunsch Fabian!

Es gab für Fabi­an nicht nur einen Sie­ger­po­kal, son­dern ein gro­ßes Erdin­­ger-alko­hol­frei, Foto: Schlachte

VfL Eintracht Hannover von 1848 e.V. gestaltet die Sendung Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

v.l. Jus­ti­ne Pietsch, Mar­ti­na Gili­ca, Marei­ke Wiet­ler und Sven­ja Schlüter

Um “Mehr als Sport” ging es in der Sen­dung „Plat­ten­kis­te“ bei NDR 1 Nie­der­sach­sen. Am 8. Okto­ber zwi­schen 12 und 13 Uhr unter­hiel­ten sich Jus­ti­ne Pietsch,  Marei­ke Wiet­ler und Sven­ja Schlü­ter mit Mode­ra­to­rin Mar­ti­na Gili­ca unter die­sem Mot­to über die inte­gra­ti­ven Kur­se, die der VfL Ein­tracht Han­no­ver anbie­tet. Inte­gra­ti­on ist schon seit Jah­ren ein wich­ti­ges und geför­der­tes The­ma des Sportvereins. 

Der Ver­ein arbei­tet eng mit Flücht­lings­un­ter­künf­ten zusam­men. Es wird ver­sucht, mit vie­len Koope­ra­ti­ons­part­nern wie dem Kul­tur­treff Hain­holz zusam­men Pro­jek­te auf die Bei­ne zu stel­len, berich­tet Geschäfts­füh­re­rin Marei­ke Wiet­ler. Dazu zäh­len auch die ange­bo­te­nen inte­gra­ti­ven Fahr­rad- und Schwimm­kur­se. Jus­ti­ne Pietsch, “Ver­ant­wor­tungs­bür­ge­rin” im Ver­ein, sieht den größ­ten Bedarf beim Fuß­ball. Die­se Sport­art lie­ben alle und füh­len sich ange­spro­chen, ver­rät sie lächelnd. Ange­bo­te auf die­sem Gebiet wer­den gern ange­nom­men, und alle haben viel Spaß, freut sie sich. Sven­ja Schlü­ter vom Kul­tur­treff Hain­holz sieht das ähn­lich. Sie weiß: vie­le Migran­ten leben im Stadt­teil Hain­holz. Im Kul­tur­treff wer­den des­halb u.a. Deutsch­kur­se ange­bo­ten. Als sie erfuhr, dass vie­le Frau­en nicht Rad fah­ren kön­nen, war sie sofort dafür, für Abhil­fe zu sorgen. 

Kin­der ler­nen Fahr­rad fah­ren in der Schu­le, erklärt Sven­ja Schlü­ter. Ihre Müt­ter haben vie­le, auch sehr unter­schied­li­che Grün­de, das Rad­fah­ren nicht zu kön­nen: Sie trau­en es sich bei­spiels­wei­se nicht in einer Stadt wie Han­no­ver mit vie­len ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern, oder sie durf­ten frü­her nicht fah­ren, sie haben ihre Kind­heits­er­fah­run­gen längst ver­ges­sen … Mit ihrer Idee, den Frau­en zu hel­fen, lief Sven­ja Schlü­ter zunächst bei der Kon­takt­be­am­tin im Stadt­teil und dann auch beim VfL qua­si offe­ne Türen ein. Denn für Erwach­se­ne ist es oft nicht eben ein­fach, Rad­fah­ren zu erler­nen. Auch war finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für das Pro­jekt nötig. Die konn­te der Ver­ein dann beim Sport­bund bean­tra­gen, ergänzt Marei­ke Wiet­ler. In den Kur­sen wäh­len die Frau­en gern klei­ne Räder, weil sie den­ken, dass sie dann nicht so leicht (und tief) stür­zen. Dabei sind klei­ne Räder schwe­rer zu hand­ha­ben. Oft hel­fen zwei Leh­re­rin­nen ihnen beim ers­ten Antritt — hal­ten hin­ten und vorn fest, wenn jemand noch nie auf dem Rad saß und erst­mals in die Peda­le tritt und len­ken soll. So wird nach und nach das Fah­ren erlernt. Der per­sön­li­che Kon­takt ist dabei immens wich­tig, betont Jus­ti­ne Pietsch, damit Ver­trau­en ent­steht. Auch klei­ne Gesprä­che hel­fen dabei, ein schlich­tes “Wie geht es dir?” knüpft als ers­te Kon­takt­auf­nah­me an. Der inter­kul­tu­rel­le Dienst der Poli­zei ist eben­falls dabei. So ler­nen die Frau­en die Poli­zei — die Kon­takt­be­am­tin — anders ken­nen als womög­lich in ihrer Hei­mat. Des­halb fas­sen sie Ver­trau­en und wen­den sich durch­aus mit ande­ren Pro­ble­men an die Beamtin. 

Auch die inte­gra­ti­ven Schwimm­kur­se sind beliebt. Oft kön­nen es die Kin­der durch den Schul­un­ter­richt vor ihren Müt­tern. Doch die Frau­en stel­len schnell vol­ler Stau­nen und Begeis­te­rung im Kur­sus fest, dass das Was­ser sie trägt. Die Erfah­rung, etwas Neu­es erlernt zu haben, den bis­he­ri­gen Radi­us per Rad zu erwei­tern, die Frei­zeit mit den Kin­dern z.B. auf dem Rad bei einem Aus­flug oder beim Schwim­men zu ver­brin­gen — all das trägt zu mehr Selbst­be­wusst­sein bei und tut den Frau­en gut, berich­ten die Gäs­te in der Plat­ten­kis­te überzeugt. 

Als neue Pro­jek­te lau­fen der­zeit Kin­der­tur­nen in Hain­holz und Kick­bo­xen in der Nord­stadt. Hier­her kom­men Müt­ter und wie auch Väter gern. Das “Mut­­ter-Kind-Tur­­nen” ist für die Frau­en sehr inter­es­sant, da sie häuf­tig für Haus und Fami­lie zustän­dig sind. Sie ent­de­cken in Deutsch­land, dass das zu ver­bin­den ist und ihnen ganz ande­re Mög­lich­kei­ten, Chan­cen und Zie­le eröff­net, auch für die eige­ne Per­son und Persönlichkeit. 

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