Laufkurs “Laufend unterwegs”

Der VfL Ein­tracht bie­tet Lauf­kur­se für Anfän­ger und Wie­der­ein­stei­ger an. Teil­neh­men kön­nen grund­sätz­lich gesun­de Erwach­se­ne bis Mitte/Ende 50, ohne gro­ßes Über­ge­wicht und ohne läu­fe­ri­sche Vor­kennt­nis­se bzw. auch Wiedereinsteiger.

Der Kurs ist mit dem Sie­gel „Sport pro Gesund­heit“ des DSOB zer­ti­fi­ziert und wird von zahl­rei­chen Kran­ken­kas­sen bezuschusst.

Die Kos­ten für 12 Ein­hei­ten belau­fen sich auf 120 €.

Neben der rich­ti­gen Lauf­tech­nik ste­hen u.a. Koor­di­na­ti­ons­schu­lung, Ganz-Kör­­per-Kräf­­ti­­gung, Hin­wei­se zur Ernäh­rung und Ent­span­nung im Vordergrund.

Zur opti­ma­len und indi­vi­du­el­len Betreu­ung wird der Kurs grund­sätz­lich von 2 qua­li­fi­zier­ten Trai­nern durchgeführt.

Kurs­ter­mi­ne wer­den nach Abspra­che mit den Inter­es­sier­ten abge­stimmt. Die­se kön­nen sich zunächst gern per E‑Mail unter praeventionssport@vfl.popkendesign.de oder tele­fo­nisch unter 0511/703141 mel­den. Anschlie­ßend erfolgt ein Kon­takt­auf­nah­me durch die Trainer.

Gelungene Jubilarehrung am Wahlsonntag

70 Jah­re Mit­glied in einem Ver­ein – was für eine Zahl. Das funk­tio­niert nur, wenn man schon in ganz jun­gen Jah­ren als Mit­glied ange­mel­det wur­de. Das stell­te sich am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de her­aus, als eine klei­ne, aber gut gelaun­te Schar von Ver­eins­mit­glie­dern für ihre lang­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft in unse­rem Ver­ein geehrt wur­de. Beson­ders freu­te sich Vize­prä­si­dent Ste­fan Roe­der über die Anwe­sen­heit von Klaus Mey­­er-Elze, der für die erwähn­te 70 jäh­ri­ge Ver­eins­zu­ge­hö­rig­keit geehrt wur­de. Mit ihm wur­den auch ande­re Mit­glie­der für ihre min­des­ten 25 jäh­ri­ge Treue zum Ver­ein geehrt.

Für die­se Treue sagt der VfL Ein­tracht von Her­zen „Dan­ke“.

Luna Fischer wird Nachwuchssportlerin des Jahres des NLV

Luna Fischer wird Nachwuchssportlerin des Jahres des NLV

S.G. Das Jahr 2024 war für Luna Fischer ein Jahr vol­ler Erfol­ge. Die 17-jäh­ri­­ge Lang­sprin­te­rin über­zeug­te mit her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen auf natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Büh­ne und wur­de nun vom Nie­der­säch­si­schen Leich­t­a­th­­le­­tik-Ver­­­band (NLV) als „Nach­wuchs­sport­le­rin des Jah­res“ ausgezeichnet.

 

Mit beein­dru­cken­den Ent­wick­lung Leis­tun­gen durf­te Luna sich gleich zwei­mal auf inter­na­tio­na­lem Par­kett bewei­sen. Ihr ers­ter gro­ßer Auf­tritt im Natio­nal­tri­kot erfolg­te bei der U18-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaft in der Slo­wa­kei, wo sie über 200 Meter glänz­te. Im Halb­fi­na­le knack­te sie erst­mals die 24-Sekun­­den-Mar­ke und sicher­te sich im Fina­le einen star­ken sechs­ten Platz. Zusätz­lich erreich­te sie mit der deut­schen Med­­ley-Staf­­fel einen respek­ta­blen vier­ten Rang.
Doch das war noch nicht alles: Kurz dar­auf ging es für Luna wei­ter zur U20-Wel­t­­meis­­ter­­schaft nach Peru. Obwohl sie dort als U18-Ath­­le­­tin antrat, bewies sie ihre Klas­se und lief mit der 4x400-Meter-Mixe­d­staf­­fel auf Platz sechs – ein wei­te­rer Mei­len­stein in ihrer noch jun­gen Karriere.
Dass Luna Fischer die­sen Titel mehr als ver­dient hat, zeigt auch das Abstim­mungs­er­geb­nis: 25,83 Pro­zent der Stim­men ent­fie­len auf sie. Damit setz­te sie sich gegen star­ke Kon­kur­renz durch. Auf den Plät­zen zwei und drei folg­ten die U20-WM-Vier­­te Marie Celie War­ne­ke (FTSV Jahn Brin­kum) und das Lauf­ta­lent Pau­la Ter­horst (VfL Löningen).
 
Wir als Ver­ein sind stolz auf Lunas außer­ge­wöhn­li­che Sai­son. Mit die­sem Erfolg im Rücken sind wir gespannt, wel­che wei­te­ren Mei­len­stei­ne die talen­tier­te Sprin­te­rin in den kom­men­den Jah­ren set­zen wird.

Foto: Pri­vat

Foto: Ruwen Schröder

Stadt Hannover ehrt Para-Sportlerin Tina Deeken für herausragende Leistungen im Jahr 2024

Die Stadt Han­no­ver hat die her­aus­ra­gen­den sport­li­chen Leis­tun­gen von Tina Deeken, Mit­glied des VfL Ein­tracht Han­no­ver, am Mon­tag, den 20.01.2025, gewür­digt. Bei der Euro­pa­meis­ter­schaft im Para-Eis­­schwim­­men im Febru­ar 2024 in Ora­dea, Rumä­ni­en, tri­um­phier­te Deeken mit sechs Gold­me­dail­len und stell­te über 50 Meter Rücken einen neu­en Welt­re­kord auf. Zudem sicher­te sie sich im Juli 2024 den Titel der Deut­schen Meis­te­rin im Para-Tri­a­th­­lon über die Kurz­di­stanz in Ham­burg. Der VfL Ein­tracht Han­no­ver ist stolz auf die beein­dru­cken­den Erfol­ge von Tina Deeken und gra­tu­liert herz­lich zu die­ser ver­dien­ten Ehrung durch die Stadt Hannover.

Tinas Jahr 2024

Schauturnen 2024

Am Sams­tag fand das jähr­li­che Schau­tur­nen mit vie­len ver­schie­de­nen Vor­füh­rung aus Tur­nen, Tan­zen und Fuß­ball mit der Ehrung der Kin­der und Jugend­li­chen und beson­de­ren Men­schen statt. Den vie­len Zuschau­en­den wur­de durch die 70 Akti­ven Kin­der, Jugend­li­chen und Erwach­se­ne ein  bun­tes Pro­gramm geboten.


Ter­min nächs­tes Jahr ist der 6.12.2025

VfL Eintracht Hannover erhält Regine-Hildebrandt-Preis 2024 für herausragendes Engagement in Integration und Vielfalt

Photothek/SPD

Am 26. Novem­ber 2024 wur­de dem VfL Ein­tracht Han­no­ver in Ber­lin der renom­mier­te Regi­­ne-Hil­­de­­brandt-Preis ver­lie­hen. Die­se beson­de­re Aus­zeich­nung ehrt das lang­jäh­ri­ge Enga­ge­ment des Ver­eins, der sich mit gro­ßem Ein­satz für Inte­gra­ti­on, Teil­ha­be und sozia­len Zusam­men­halt durch den Sport stark macht.

Photothek/SPD

In sei­ner Dan­kes­re­de zeig­te sich Ver­eins­prä­si­dent Tho­mas Beh­ling sicht­lich bewegt und stolz:
„Die Nach­richt von der Ver­lei­hung des Regi­­ne-Hil­­de­­brandt-Prei­­ses 2024 an unse­ren Sport­ver­ein VfL Ein­tracht Han­no­ver hat bei uns vie­le ganz unter­schied­li­che Gefüh­le aus­ge­löst. Da war zuerst die Freu­de – über die Wür­di­gung unse­rer lang­jäh­ri­gen Arbeit für Inte­gra­ti­on und den Ein­satz für Geflüch­te­te. Beson­ders freu­en wir uns, dass die Dotie­rung des Prei­ses uns ermög­licht, unse­re Arbeit für Demo­kra­tie und Respekt kon­ti­nu­ier­lich fortzusetzen.

Das nächs­te Gefühl ist Dank. Dank an die Fami­lie Hil­de­brandt für die Aus­lo­bung die­ses Prei­ses. Dank an Regi­ne Hil­de­brandt, die sich bereits vor mehr als 30 Jah­ren für geflüch­te­te Frau­en und Kin­der ein­ge­setzt hat – aus Respekt vor ihrer Per­sön­lich­keit und mit einem fes­ten Glau­ben an Solidarität.

Dank gebührt auch der SPD als Trä­ge­rin des Prei­ses und den sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Unter­stüt­zern aus Han­no­ver, allen vor­an unse­rem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Adis Ahme­to­vic. Ohne die­se Unter­stüt­zung hät­ten wir viel­leicht gar nicht den Mut für eine Bewer­bung gefunden.

Ein drit­tes Gefühl ist Moti­va­ti­on. Die Moti­va­ti­on, unser Enga­ge­ment für Inte­gra­ti­on und Teil­ha­be fort­zu­füh­ren und aus­zu­bau­en. Der Sport ist dabei ein ent­schei­den­des Instru­ment: Er bringt Men­schen zusam­men, stärkt Ver­trau­en und schafft Nähe – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.“

Photothek/SPD

Der Initia­tor, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter und Vor­sit­zen­der der SPD Han­no­ver Adis Ahme­to­vić, unter­streicht noch­mals das wert­vol­le Enga­ge­ment des VfL Ein­tracht Hannover:

Ich freue mich sehr, dass der Regi­­ne-Hil­­de­­brandt-Preis in die­sem Jahr zum aller­ers­ten Mal nach Nie­der­sach­sen an den VfL Ein­tracht Han­no­ver als ältes­ten Sport­ver­ein in unse­rer Stadt geht. Mit sei­ner vor­bild­li­chen Inte­gra­ti­ons­ar­beit för­dert der Ver­ein über den Sport eine nied­rig­schwel­li­ge gesell­schaft­li­che Par­ti­zi­pa­ti­on von Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te. Ich bin dem Ver­ein sehr dank­bar für sein wert­vol­les Enga­ge­ment im Sin­ne der Demo­kra­tie für unse­re Gesell­schaft und unser soli­da­ri­sches Mit­ein­an­der in Han­no­ver. Aus die­sem Grund hat­te ich den VfL Ein­tracht Han­no­ver für den Preis vor­ge­schla­gen. Mit Ste­phan Weil, Stef­fen Krach, Doris Schrö­­der-Köpf, Ste­fan Polit­ze, Tho­mas Her­mann, Frank Straß­bur­ger, Kers­tin Kle­­be-Poli­t­­ze, Andre­as Pie­per, Dr. Maxi Carl und Lukas Tap­lick haben sich zudem wei­te­re pro­mi­nen­te Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zer mei­ner Initia­ti­ve ange­schlos­sen. Ich dan­ke der Jury, allen vor­an Manue­la Schwe­sig als Schirm­her­rin sowie Mat­thi­as Miersch in sei­ner Funk­ti­on als Gene­ral­se­kre­tär der SPD, für die bedeu­ten­de Aus­zeich­nung und der damit ver­bun­de­nen Wür­di­gung der groß­ar­ti­gen Arbeit.“

 

Geleb­te Inte­gra­ti­on durch sport­li­che Projekte

Photothek/SPD

Der VfL Ein­tracht Han­no­ver setzt mit sei­nen Pro­jek­ten wie der „Koor­di­nie­rungs­stel­le Sport und Geflüch­te­te“ (KSG) und „Inte­gra­ti­on und Viel­falt stär­ken im VfL Ein­tracht“ gezielt auf die ver­bin­den­de Kraft des Sports. Die­se Arbeit för­dert nicht nur das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den der Teil­neh­men­den, son­dern baut auch Brü­cken zwi­schen den Menschen.

Sport ist im inners­ten Kern immer demo­kra­tisch. Gemein­sa­me Bewe­gung schafft Nähe und Ver­trau­en und trägt dazu bei, sozia­le Kon­tak­te und zwi­schen­mensch­li­ches Ver­ständ­nis zu stär­ken. Das unter­stützt nicht nur die Teil­neh­men­den, son­dern auch unse­re Gesell­schaft als Gan­zes“, so Beh­ling weiter.

Dank gilt dabei den zahl­rei­chen För­de­rern und Koope­ra­ti­ons­part­nern, ohne deren Unter­stüt­zung die Pro­jek­te nicht rea­li­siert wer­den könn­ten. Hier­zu zäh­len die Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver, der Lan­des­sport­bund Nie­der­sach­sen, die Lot­to Sport­stif­tung, der Stadt­Sport­Bund Han­no­ver, der Unter­stüt­zer­kreis Flücht­lings­un­ter­künf­te e. V., das Insti­tut für Spra­che und Kom­mu­ni­ka­ti­on, der Kul­tur­treff Hain­holz und wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen. Die­se Netz­wer­ke ermög­li­chen es, Men­schen aus unter­schied­li­chen Lebens­si­tua­tio­nen zusam­men­zu­brin­gen, Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und ein Kli­ma des Mit­ein­an­ders zu schaffen.

 

Ein star­kes Signal für die Zukunft

Mit der Ver­lei­hung des Regi­­ne-Hil­­de­­brandt-Prei­­ses wird die kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit des VfL Ein­tracht Han­no­ver gewür­digt, die weit über den Sport­platz hin­aus­geht. Die Ver­eins­pro­jek­te för­dern die phy­si­sche und psy­chi­sche Gesund­heit, stär­ken die Gemein­schaft und schaf­fen ein Kli­ma des Miteinanders.

Der VfL Ein­tracht Han­no­ver bleibt moti­viert, auch in Zukunft Men­schen durch Sport zusam­men­zu­brin­gen und Chan­cen für eine bes­se­re, fried­li­che Zukunft zu schaf­fen. Mit Stolz und neu­er Inspi­ra­ti­on kehrt der Ver­ein aus Ber­lin zurück – bereit, wei­ter­hin Brü­cken zu bau­en und einen Bei­trag zu einer inklu­si­ven Gesell­schaft zu leisten.

 

Der Regi­­ne-Hil­­de­­brandt-Preis, der seit 2002 vom SPD-Par­­tei­­vor­­­stand und dem Forum Ost­deutsch­land der Sozi­al­de­mo­kra­tie ver­lie­hen wird, unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit. Er erin­nert an die Wer­te der Namens­ge­be­rin: Demo­kra­tie, sozia­le Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät mit benach­tei­lig­ten Menschen.

Regine-Hildebrandt-Preis im Willy-Brandt-Haus in Berlin, 26.11.2024.

Photothek/SPD

Unsere Freiwilligendienstleistenden stellen sich vor

Car­lo Wre­de, Joel­in Krau­se, Juri Sauer

Ich bin Car­lo und ich habe am 1. August mein BFD beim VfL Ein­tracht ange­fan­gen. Nach­dem ich mein Abitur an der Tell­kampf­schu­le abge­schlos­sen habe, bin ich auf den VFL Ein­tracht gesto­ßen. Das war wirk­lich kein Zufall. Da ich — solan­ge ich schon den­ken kann — in dem Ver­ein sport­lich aktiv war und ich das Bedürf­nis habe einen Beruf  aus­zu­üben, der den Sport und die Inter­ak­ti­on mit Men­schen ver­ei­nigt. Nicht nur das hat mich zum VfL Ein­tracht gezo­gen, son­dern auch die auf­re­gen­den und lus­ti­gen Erfah­run­gen aus den vie­len Feri­en­camps, an denen ich schon als Kind teil­ge­nom­men habe. Mei­ne Ein­satz­ge­bie­te sind in der Schu­le, wie die Suth­wie­sen– und
Klee­feld­grund­schu­le, wo ich im Rah­men der Ganz­tags­be­treu­ung ver­schie­de­ne AGs lei­te (Leicht­ath­le­tik, Hoop-Dance und Gerät­tur­nen). Außer­dem unter­stüt­ze ich Trai­nings­an­ge­bo­te des VFL Ein­trachts zum Bei­spiel Ball­schu­le für Klein­kin­der und Eltern-Kind-Tur­­nen an der Süd­stadt­schu­le oder der Tie­fen­rie­de. Die­ses Jahr will ich nut­zen, um neue Kon­tak­te zu schlie­ßen, alte wie­der auf­le­ben zu las­sen und dabei sport­lich aktiv zu sein.

Ich hei­ße Joel­in, bin 19 Jah­re alt und seit dem 01.08. BFD­le­rin hier im Ver­ein. VfL Ein­tracht ist für mich wie ein zwei­tes Zuhau­se. Nach­dem ich mein Abitur absol­viert habe, kam die Fra­ge auf, wie es wei­ter­ge­hen soll. Ich woll­te mich unbe­dingt sozi­al enga­gie­ren, etwas über die Ver­eins­struk­tu­ren ler­nen und auch Ein­bli­cke in die admi­nis­tra­ti­ven Pro­zes­se bekom­men – so bin ich hier gelan­det, bei einem Ver­ein, der nicht nur viel­fäl­tig, son­dern vor allem unfass­bar herz­lich ist. Im Vor­der­grund steht für mich die­ses Jahr aber vor allem die Arbeit mit Kin­dern, sodass ich die Betreu­ung eini­ger AGs und man­che Ball­schu­le über­neh­me, aber auch in der Kita Bewe­gungs­an­ge­bo­te lei­te. Ansons­ten fin­det man mich haupt­säch­lich in der Fuß­ball­s­par­te, sowohl als Spie­le­rin, als auch in der Trai­ner­po­si­ti­on. Ich erhof­fe mir von dem Jahr ganz ganz viel Spaß, dass ich vie­les dazu­ler­nen kann und die Arbeit hof­fent­lich nie lang­wei­lig wird. Neben­bei habe ich es mir zur Auf­ga­be gemacht, die Jugend­ar­beit im Ver­ein wie­der auf­le­ben zu las­sen und par­al­lel dazu ver­schie­de­ne Aspek­te wie Zusam­men­halt, Respekt und Viel­falt zu stär­ken. Ich freue mich dar­auf, euch auf dem Gelän­de zu begegnen.

Ich bin Juri und bin seit Sep­tem­ber 2024 beim VfL Ein­tracht Han­no­ver als Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst­leis­ten­der tätig. Nach dem Abitur habe ich nach einer FSJ/ BFD-Stel­­le gesucht und im Ver­ein bin ich dann fün­dig gewor­den. Die Kom­bi­na­ti­on aus Sport und der Arbeit mit Kin­dern hat mich beim VfL Ein­tracht sehr ange­spro­chen. Da ich sel­ber geturnt habe, bin ich auch viel im Bereich Gerät- und Kin­der­tur­nen tätig. Außer­dem lei­te ich Eltern-Kind-Tur­­nen und ver­schie­de­ne Schul-AGs bei unse­ren  Koope­ra­ti­ons­part­nern an. Ich freue mich auf ein ereig­nis­rei­ches und lehr­rei­ches Jahr und hof­fe, dass ich etwas für die Zukunft mit­neh­men kann.

Vorstellung bei Frau Blasberg-Bense

Das Prä­si­di­um des VfL Ein­tracht Han­no­ver hat­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag zu einem infor­mel­len Ken­nen­lern­be­such ein­ge­la­den, zu dem Susan­ne Blas­­berg-Ben­­se, Dezer­nen­tin für Jugend, Fami­lie und Sport der Stadt Han­no­ver, Ralf Son­nen­berg, Lei­ter des Fach­be­reichs Sport, Bäder und Event­ma­nage­ment der Stadt Han­no­ver, und Chris­to­pher Tietz, per­sön­li­cher Refe­rent für Sport und Events bei der Stadt Han­no­ver, anwe­send waren. Ziel des Tref­fens war es, wich­ti­ge The­men rund um die Zukunft des Ver­eins­ge­län­des zu bespre­chen. Der Aus­tausch fand in einer kon­struk­ti­ven Atmo­sphä­re statt, bei dem ver­schie­de­ne zen­tra­le Anlie­gen des VfL Ein­tracht Han­no­ver bespro­chen wur­den. Schwer­punkt­the­men des Gesprächs waren die Sanie­rung des Ver­eins­ge­län­des, die Not­wen­dig­keit einer Flut­licht­an­la­ge für den A‑Platz sowie die Platz­ver­hält­nis­se ins­ge­samt. Zudem wur­de über mög­li­che För­der­gel­der und die poten­zi­el­le Aus­rich­tung eines Bun­­des­­li­­ga-Wet­t­­kamp­­fes der Tur­ner in einer geeig­ne­ten Hal­le diskutiert.

Die Gesprächs­teil­neh­mer beton­ten die Wich­tig­keit einer engen Zusam­men­ar­beit, um die sport­li­che Infra­struk­tur in Han­no­ver wei­ter zu ver­bes­sern und den VfL Ein­tracht Han­no­ver als bedeu­ten­den Sport­ver­ein der Regi­on zu unter­stüt­zen. „Es war ein sehr kon­struk­ti­ves Gespräch mit einem regen Aus­tausch“, fass­te Prä­si­dent Tho­mas Beh­ling zusam­men. „Unse­re Gäs­te haben unse­re Anlie­gen ernst genom­men und wer­den die bespro­che­nen The­men in ihre zukünf­ti­gen Über­le­gun­gen einbeziehen.“

Susan­ne Blas­­berg-Ben­­se, Dezer­nen­tin für Jugend, Fami­lie und Sport der Stadt Han­no­ver, zeig­te sich eben­falls zufrie­den mit dem Tref­fen: „Der Dia­log mit dem VfL Ein­tracht Han­no­ver ist ein wich­ti­ger Schritt, um gemein­sam Lösun­gen für die Her­aus­for­de­run­gen des Ver­eins zu fin­den und den Sport in Han­no­ver nach­hal­tig zu fördern.“

Gün­ter Evert (von links), Chris­to­pher Tietz, Ste­fan Roe­der, Ralf Son­nen­berg, Susan­ne Blas­­berg-Ben­­se, Tho­mas Beh­ling und Marei­ke Wiet­ler haben sich über die aktu­el­le Situa­ti­on im VfL Ein­tracht Han­no­ver ausgetauscht.

17. Mukoviszidose-Spendenlauf Hannover

Zum ers­ten Mal war der Muko­­vis­­zi­­do­­se-Spen­­den­lauf Han­no­ver auf dem Sport­platz des VfL Ein­tracht zu Gast.
Am 16. Juni gin­gen 192 Teil­neh­men­de an den Start, um (wie­der) für das Haus Schutz­en­gel eini­ge Run­den zu dre­hen. Vol­le 5028 Run­den wur­den dabei auf dem Sport­platz absol­viert. Am Ende stand eine tol­le Spen­den­sum­me von 16.706 Euro!

Insa Krey, Orga­ni­sa­to­rin des Muko-Spen­­den­laufs und Schirm­her­rin Tina Deeken waren sehr zufrie­den mit der inklu­si­ven Ver­an­stal­tung. Vie­le Fami­li­en, Freun­des­krei­se und Arbeitskolleg*innen waren auf der Lauf­stre­cke, dazu auch eini­ge Para-Sportler*innen. Und auch neben der Bahn war eini­ges los: Die inklu­si­ve Band „Hand in Hand“ aus Neu­erke­ro­de spiel­te live auf dem Sport­platz und natür­lich hat­te die Ver­eins­gast­stät­te für alle geöffnet.
Insa, Tina und eine Rol­­li-Teil­­neh­­me­rin gaben außer­dem noch ein Inter­view für „Han­di­cap on Air“ — eine Radio­sen­dung der Han­no­ver­schen Werkstätten.

Alle erlau­fe­nen Spen­den­gel­der gehen zu 100% an das Haus Schutz­en­gel vom Muko­vis­zi­do­se e.V. Die Eltern- und Pati­en­ten­her­ber­ge nahe der MHH soll damit bei den Unter­halts­kos­ten unter­stützt wer­den, damit auch künf­tig preis­güns­ti­ge Über­nach­tun­gen für Ange­hö­ri­ge mög­lich sind.

Vie­len Dank an alle, die mit­ge­hol­fen haben, dass die­ser Lauf wie­der ein Erfolg wird.
Vor allem Dan­ke an alle vom VfL für die groß­ar­ti­ge Unterstützung.

Foto: Insa Krey

Foto: Insa Krey

Foto: Insa Krey